11 lines
287 B
Plaintext
11 lines
287 B
Plaintext
Mancher gibt sich viele Müh
|
|
Mit dem lieben Federvieh:
|
|
Einesteils der Eier wegen,
|
|
Welche diese Vögel legen,
|
|
Zweitens, weil man dann und wann
|
|
Einen Braten essen kann;
|
|
Drittens aber nimmt man auch
|
|
Ihre Federn zum Gebrauch
|
|
In die Kissen und die Pfühle,
|
|
Denn man liegt nicht gerne kühle.
|